Paranuss-Kekse – super simpel und gesund

Findet Ihr den November auch oft so deprimierend? (Tut mir leid November, ich meine es echt nicht böse!) Die tollen bunten Blätter verschwinden klammheimlich und es wird immer dunkler, regnerischer und kälter – jedenfalls bei uns im Norden.

Was gibt es da Besseres als selbstgebackene Kekse um die Laune zu heben?

Und was wäre, wenn diese Kekse ganz nebenbei noch gesund wären?

Ich möchte Euch heute mein Paranuss-Keks-Rezept vorstellen. Paranüsse sind nicht nur super lecker, sondern auch super gesund. Sie enthalten besonders viel Selen. Das ist ein Spurenelement, welches ein Bestandteil wichtiger Enzyme ist. Diese Enzyme wiederum helfen freie Radikale im Körper abzuwehren und sie helfen dabei das Immunsystem zu stärken. Paranüsse haben – wie alle Nüsse – zwar einen hohen Fettanteil, doch keine Panik, es ist gutes Fett! Die ungesättigten Fettsäuren haben nämlich einen positiven Effekt auf Herz, Gefäße und Kreislauf.

Außerdem wollen wie die Nüsschen ja auch nicht kiloweise futtern.

In diesem Rezept verwende ich zudem nur Kokosöl, was auch einen tollen gesundheitsstärkenden Effekt hat. Es bindet nämlich unter anderem Bakterien im Körper.

Auf raffinierten Zucker verzichte ich hier komplett, doch wer möchte (und es etwas süßer mag) kann selbstverständlich auch Rohrzucker oder ganz normalen Zucker verwenden.

Ok, auf geht’s! Alles was Ihr braucht sind eine Schüssel, einen Esslöffel und einen Teelöffel:

Zutaten für ca. 9 Stück:

  • 3 EL gemahlene Mandeln
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Handvoll Paranüsse (zerstoßen – z.B. im Gefrierbeutel mit einem Hammer zerkleinern, auch sehr gut um Aggressionen abzubauen)
  • 2-3 EL Kokosblütenzucker
  • 3 EL Kokosöl
  • 1 Prise Salz
  • 4-5 EL Weizenmehl
  • 2-3 EL Pflanzenmilch

Als erstes müsst Ihr den Zucker, das Salz und das Öl vermengen. Das Öl sollte dafür nicht geschmolzen sein, nur weich genug um es mit dem Rest zu vermischen.

Nach und nach können dann Mehl, Backpulver, die gemahlenen Mandeln und die Pflanzenmilch dazu gegeben werden.

Zum Schluss einfach noch die zerstoßenen Paranüsse unterheben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Er sollte in etwa so aussehen:

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Ich lege den Teig dann noch für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank, dann lassen sich die Kekse besser formen.

Wenn der Teig kühl geworden ist, könnt Ihr einfach kleine Teigkugeln formen, und diese auf ein Blech legen. Die Teigkugeln sollten nicht zu dicht nebeneinander liegen, denn sie gehen noch auf.

Das Ganze muss nun bei 160° (Ober-Unter-Hitze) ca. 10-12 Minuten backen. Lasst Euch nicht verunsichern wenn die Kekse nach den 10/12 Minuten noch etwas weich erscheinen, sie härten aus wenn sie abkühlen.

Und jetzt lasst es Euch schmecken!

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Verfasst von

Storyteller. Traveler. Nature Lover.

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